Rätselräume in Museen

Museen stehen vor dem Problem, dass wenige Besucher zwischen 18 und 30 Jahren in das Haus und zu den Ausstellungen kommen. Dieser Entwicklung versucht man mit der Einrichtung von Rätselräumen, sogenannter Gaming rooms oder „Escape rooms“, Herr zu werden.

Rätselräume

Hierbei handelt es sich um einen Raum, in dem bis zu sechs Personen untergebracht werden, um die Geschichte des Museums und seiner Exponate interaktiv mitzuerleben. Viele Jugendliche suchen nach neuen Videospielen, durchforsten Seiten auf Chip oder anderen Websites. Junge Erwachsene suchen auf oesterreichischecasinos.at oder spielen in Live-Casinos.

In einem Gaming room wird ein Rätsel vorgegeben, das in einer bestimmten Zeit gelöst werden muss. Im Museum wird man für das Rätsel eine passende Geschichte finden. So kann zum Beispiel ein virtueller Kunstsammler auf die Suche nach geeigneten Bildern gehen oder ein Abenteurer befindet sich auf dem Weg zu den Pyramiden von Gizeh.

Die Einrichtung des Raums spielt eine wichtige Rolle. Sie muss originell und einladend sein. Dazu sollte noch eine passende Dekoration kommen. In einem Museum ist das keine schwere Sache, kann man doch Artefakte in Vitrinen stellen und diese im Rätselraum platzieren.

Des Weiteren bedarf es eines Gamemasters, der die Gäste empfängt und betreut. In einem Kunstmuseum wird der Gamemaster entsprechend gekleidet sein. Zum Beispiel im Stil eines Leonardo Da Vinci. Das Kernstück bildet ein PC oder Laptop mit Peripheriegeräten. Dazu gehören eine Gaming-Tastatur, ein großer Monitor, eine Gaming-Maus, ein Mikrofon sowie ein Mousepad. Komplettiert wird das Ganze noch durch eine Heimkino-Anlage mit entsprechenden Lautsprechern, der passenden Spielkonsole und dem Gaming-Controller.

Vincent van Gogh

Als Beispiel kann das Vincent-Van-Gogh-Museum in Amsterdam erwähnt werden. Dort werden die Besucher eingeladen, das Leben des Meisters interaktiv mitzuerleben. Zu Beginn befindet man sich virtuell in einem Kornfeld, in dem sich Van Gogh selbst verletzte. Man hört einen Schuss, hört das Geräusch des Windes und in einer Tonaufzeichnung hört man Ausschnitte aus seinen Briefen. Der Besucher wird dazu eingeladen, sich selbst in die Welt der Vergangenheit zu begeben.

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